Der Bus rollt!
Hallo liebe Eltern,
unser Bus ist pünktlich aus Föckinghausen abgefahren und bis jetzt ist noch kein Stau in Sicht. Daher werden wir wahrscheinlich um 12.00 Uhr in Duisburg ankommen. V iele Grüße von allen Lagerteilnehmern
Enttäuschung
Wir nehmen natürlich zur Kenntnis wie aufmerksam unser Blog verfolgt wird und so können wir es nicht lassen auch heute noch eben zu schreiben denn schließlich wollen wir unsere treuen Leserinnen und Leser ja nicht enttäuschen.
Heute morgen gab es ein WPA und man bereitete sich schon mal auf die Heimreise vor. Ich habe allerdings nicht erkennen können, daß da schon groß Wehmut aufgekommen ist. (Ich hoffe trotzdem mal nicht, daß das ein schlechtes Zeichen für das Lager ist
)
Am Mittag gab das Wetter es leider nicht her, daß wir Hans Roboterfußball spielen. Etwas das wir gerne noch ausprobiert hätten aber bestimmt mal wieder ins Programm aufnehmen werden. Zudem war Hans mal wieder in Meschede und hat für die Versorgung unserer ”Patienten” gesorgt. Statt dessen haben wir die Halle für ein Hockeyturnier genutzt und waren im Haus mit Kooperationsspielen und Mehlschneiden beschäftigt.
Am Abend gab es eine Abschlußparty und wir entzündeten im Hof als Abschlußimpuls jeder eine Wunderkerze.
Morgen geht es nach Hause. ich habe gar nicht das Gefühl daß Freitag ist und überhaupt, daß 2 Wochen um ist und man bald wieder arbeiten muss oder die Kinder zur Schule. Beruhigend finde ich den Gedanken, daß das Schneiden des Lagerfilms im letzten Jahr eine tolle Reflexion war und mich das wieder erwartet. So denn bis morgen und ansonsten bis zum Nachtreffen. Gesonderte Einladung wird folgen, aber ich darf schon mal verraten, daß es grob an einem Novemberwochenende sein soll. So denn……
Es geht dem Ende zu
Heute durften wir mal wieder ein wenig länger schlafen und es kam gleich Urlaubsgefühl auf. Im verkürzten Morgenteil bereiteten wir uns auf den Fernsehabend vor.
Am Mittag luden wir zu Workshops ein. ich glaube es hat noch nie einen Workshop gegeben, bei dem Chricki ein Ende gefunden hat. Aber auch wenn die letzten Schwedenstühle erst morgen fertig gestellt werden, war es eine tolle Sache und der eine oder die andere (Ja, es waren auch Mädels dabei!) hat vielleicht das erste mal eine Stichsäge in der Hand gehabt. Auch in den anderen Workshops wurden tolle Ergebnisse erreicht bei Mensch ärgere dich nicht, Batiken und bei den Bügelperlen durften man dieses mal auch Ketten oder Armbänder basteln. Die tollen Arbeiten werden sie sicher überraschen.
Am Abend fand dann der Fernsehabend statt. In frei gewählten Gruppen sahen wir die Ergebnisse der Teilnehmer zu den Themen: Tagesschau, Werbung, CSI Föckinghauen, Castingshow, Kochshow und auch unsere Unterarmgehstützen-Crew konnte für reichlich Spannung sorgen und präsentierte uns eine Runde Bingo bei der es 2 Gewinner gab. Im Anschluß mußten die Leiter bei Frei Schauze XXL ihr Improvisationstalent beweisen und der Pressekonferenz, Herzblatt und dem ABC-Spiel zeigen, daß man das Publikum auch spontan unterhalten kann.
Da ich nicht wirklich sicher bin ob man es morgen nach dem Aufräumen noch schafft den Blog zu schreiben hier schon mal ein herzlichens Auf Wiedersehen! Bis Samstag Eure Lagercrew
Rittertag
Am heutigen Tag begaben wir uns ins Mittelalter.
Nach dem Frühstück kostümierten sich die Leiter und wir brachen ins nahe Waldstück auf um eine Runde Stratego zu spielen für die eigens in der Nacht noch neue Karten mit dem Tag entsprechenden Rängen laminiert und geschnitten wurden. So wurde jetzt statt der Fahne der heilige Grahl gesucht und nicht der Minör entschärfte die Bombe sondern der Mönch schlug den Zauberer. Schließlich besigt der Glaube alles.
Am Mittag durften sich der Pöbel und die Edelleute bei Ritterspielen messen. Bei Hufeisenwurf, Trinkgelage, Lanzenwerfen etc. und abschließendem Turnier im Dunkeln (Augenbinden) konnte man sich beweisen und zeigen, daß man ehrenhaft, tapfer und stolz genug ist in den Ritterstand erhoben zu werden.
Da das abendliche Mahl nahte war es nicht mehr möglich die Teilnehmer angemessen per Ritterschlag in diesen Stand zu erheben und man griff bei Huhn und Brot kräftig mit der Hand zu. Der ein oder andere erfand nebenbei den Wackelpuddingsauger vom Teller, weil das Zeug stückweise nicht so arg gut faßbar war.
Entsprechend der Tischmanieren sahen wir dann auch den Film “Wolkig mit Aussicht aus Fleischbällchen” obwohl wir schon zuvor froh waren, daß kein Essen durch die Luft flog.
Foto und los sowie Fotolos
Ich kann auch im Moment gar nicht abschätzen wann wir wieder dazu kommen die Bilder pünktlich hoch zu laden und zeitnah die Einträge zu verschönern und verdeutlichen was wir hier erleben. Die letzten Tage stehen an und wir organisieren kräftig um unsere tollen Ideen noch alle unter zu bekommen und verwirklichen was wir uns vorgenommen haben. Wir bekommen von den Kindern auch mit welche Programmpunkte ihnen aus diesem oder dem/den letzten Lager(n) gefallen haben und die sie gerne wiederholen möchten. Das ein oder andere scheint auch kaum mehr erfüllbar bei der Fülle.
Heute stand der Stadtausflug an und um den Kindern nicht nur die Möglichkeit zu geben ihr Taschengeld im Supermarkt zu verblasen verbanden wir ihn sowohl mit einer Fotoralley als auch mit einer Fahrt unter Tage. In der Stadt angekommen statteten wir die Kidds gruppenweise mit GPS-Geräten und Kameras aus. Sie bekamen dann den Auftrag verschiedene Koordinaten in der Stadt auf zu finden und an entsprechender Stelle den vorbebilderten Hintergrund für ihr Gruppenfoto zu nutzen. Der ein oder andere konnte allerdings seine Neugierde nicht im Zaun halten und erkundete die Geschäfte so daß die Aufgabe nicht komplett gelöst werden konnte. Nach Erhalt eines Lunchpaketes erfolgte die freie Erkundung von Meschede in Gruppen bei dem man auch die Möglichkeit bekam ein kleines Souvenier für einen lieben Menschen zu ergattern.
In der Folge brachte uns der Bus zum Erzbergwerk Ramsberg und wir fuhren in den Besucherteil ein. Nach einer Fahrt in der kleinen Grubenbahn erkundeten wir die Arbeitstätte der Bergarbeiter, die dort bis 1974 Zink und Blei abbauten. Das Bergwerk wurde also zu einer Zeit still gelegt als selbst der älteste Lagerteilnehmer noch nicht geboren war und das obwohl sich dort noch ausreichend Erz befindet.Wie wir lernten ”dient” es zur Zeit auch als Wasserreservoir.
Am Abend gab es dann eine verkürzte Version des 100-Zettel-Spiels. Da das Spiel eher für den Mittag vorgesehen ist, gab es einen Massenstart an der Nummer 25 und als gegen 21 Uhr (Ey, geht der Sommer echt vorbei?) die Sonne unterging beschränkten wir die Aufgabe darauf nicht mehr die Zettel zu finden sondern nur noch die Quizfragen zu beantworten und selbst da konnten wir das Ziel nicht erreichen. Spannung kam trotzdem auf; vor allem da im letzten Wurf die Gruppe 6 noch mit einer selbigen mit den Führenden gleich ziehen konnten.
WPA / Mr and Mrs Föckinghausen
Heute Morgen gab es einiges zu erledigen. Beim WPA (waschen/putzen/aufräumen) halfen alle mit. So konnte das ein oder andere liegengebliebene aufgesammelt und in den Schränken der Teilnehmer eine Bestandsaufnahme vorgenommen werden. Es machte sich Begeisterung breit wozu man doch in der Lage sei und wie wohnlich es doch sein kann.
Den Mittag begannen wir mit der Vorbereitung für das Abendprogramm und bei arg wechselhaften Wetterbedinungen entschlossen wir uns in der Folge für die Stafette bei der die Kinder eine Menge Aufgaben in, am und ums Haus zu erledigen hatten.
Der Abend – von uns nur moderiert – von den Teilnehmern kreiert war ein voller Erfolg. Nach 3 Runden unter verschiedenen kategorischen Aufgaben kürten wir “Den heißesten Feger von Föckinghausen” Das Siegerteam brillierte mit einer tollen Performance von Model und Manager Stefan Raab.
Munteres Allerlei
Großer Jubel gestern Abend bei der Bekanntgabe im Lagerradio, daß wir für den heutigen Sonntag die Weckzeit auf 8.45 Uhr verschoben haben.
Nach dem reichhaltigen Frühstück gab es eine Runde “Ohne Moos nix los” bei dem sich die Teilnehmer bei Auktionen und Geschäften Geld verdienen, Angebote und Zahlungsanforderungen sowie Karten von Mutti bei der Post abholen konnten. An der Abrechnungsstation mußte denn auch einiges zusammengezählt werden um den Sieger fest zu stellen.
Bei der gemeinschaftlichen Verfolgung des MSV-Spiels konnten wir dem Sieg bejubeln und erlebten mit dem eigens angereisten Pastor Mathur einen sehr schönen Gottesdienst im Freien.
Im Anschluß erwischte uns leider ein starker Regenguß und so sind wir vom eigentlichen Plan abgewichen und trafen uns in der Halle zu einigen Kreisspielen und sahen die Aufführung eines Heimatfilms bei dem Kinder sowohl die Rollen als auch das Bühnenbild darstellen mußten.
Am Ende des Tages erfreuten wir uns an der Ansicht und Durchführung von “60 kleinen Freudenmachern”. Es gab eine Menge zu erledigen, bestaunen und sich zu erfreuen.
Der Berg ruft
Man kann es kaum glauben, aber die erste Woche von zwei Wochen ist rum. Nach dem ausgiebigen Frühstück ging sofort an den zweiten Teil unseres Zehn-Kampfes von vor zwei Tagen. Es stand unter anderem noch der Abschlussparcour aus.
Im Anschluss wurde dann noch mit allen eine ordentliche Partie Völkerball unter dem völlig wolkenfreien Himmel ausgetragen. Am Nachmittag wurde das herrliche Wetter für eine feucht-fröhliche Wasserolympiade mit anschließender Wasserschlacht ausgenutzt.
Nach dieser kalten Erfrischung mussten wir uns dann etwas beeilen, denn es galt noch das bevorstehende Bergfest vorzubereiten und sich fürs Abendessen in beste Outfit zu schmeissen. Denn es galt das reichhaltige und leckere Bufett von unserer Hausverwalterin Frau Franke im angemessenden Rahmen zu empfangen.
Nach diesem Gaumenschmaus ging es dann nahtlos ins Bergfest über.
Volles Programm
So, erstmal keine Sorgen machen uns geht es gut.
Nur sind wir gestern gar nicht mehr dazu gekommen was in den Blog ein zu tragen, da wir wirklich volles Programm hatten.
In der Früh starteten wir mit einem 10 Kampf, den wir aufgrund der guten Leistungen der Athleten leider nicht zu Ende führen konnte. Immerhin haben sie alle den Wettkampf gut überstanden, was man von den Hürdenstangen nicht gerade behaupten kann. Weitere Laufdisziplinen waren der Sprint und Stelzenlauf bei dem sich zeigte was ein wahrer Meister ist. Nach einigen Wurfdisziplinen konnten die der Sprünge nicht mehr komplett durchgeführt werden, da das Mittagessen rief.
Das Mittagsprogramm startete mit einer Pressekonferenz zu anstehenden Spielen der großen 4 im Weltfußball. In Turnierform erarbeitete sich die Mannschaft aus den Niederlanden die Führung, vor Uruguay. Die Deutschen konnte nur ein Spiel gewinnen und Spanien verlor gleich alle. Freudig war, daß in allen Spielen wenigstens ein Tor viel. Die Rufe der Teilnehmer nach einem Finalspiel konnten zur Zeit noch nicht erhört werden, denn schon wieder rief die Nahrungsaufnahme.
Am Abend öffnete das Casino Föckinghausen seine Pforten und man konnte bei Poker und Roulette sowie Würfel- und Kartenspiele seine Jetons verlieren oder Gewinn erzielen. Die strenge Ordnungsetikette des Hauses sorge sowohl für angemessene Kleidung als auch ordnungsgemäße Durchführung.
Diese kann man auch dem Bingospiel zuschreiben. Und es hat sich auch schon eine Gewinnerin gefunden. Herzlichen Glückwunsch! Die Gewinneinlösung kann jedoch erst nächste Woche stattfinden, da sie gerade erst am gestrigen Tag im Tischdienst eingeteilt war.
So, jetzt wird´s schwierig. Den heutigen Blogeintrag haben wir leider auch nicht geschafft. Denn eigetlich hätte er bereits sein müssen. Wieso meinen sie? Da der Abend schon vorbei ist und langsam das Mittagessen naht. Wie jetzt fragen sie? Wir haben heute den verkehrten Tag.
Er begann mit dem Zu-Bett-gehen, was der Tagesdienst in Partykleidung durchführte und bei dem das Lagerradio, welches gestern übrigens in einer Abstimmung “Lager Live” getauft wurde “Wer hat an der Uhr gedreht” spielte. Nach (oder vor?; man weiß es nicht mehr so genau) einem Nachtimpuls gab es Musik und Tanz. Der Einfachheit halber schreibe ich doch lieber die Uhrzeiten…. bei dem davor, danach, folgte, anschlißend bekommt man eh nur n Knoten im Kopf. 9.30 Uhr Abendessen mit leckerer Grillwurst, Päuschen, Stationsspiel samt Kuchenmahlzeit. Am heutigen Tag selbstverständlich mit dem Ziel voran, den Aufgaben F bis A und Stationen 6 bis Start. Zur Zeit ist Mittagsruhe und nach(oder meinte ich vor?) dem Mittagessen holen wir den Wunsch der Teilnehmer nach und spielen die morgendliche Runde der Fußballspiele. Wie es sich gehört das Finale gegen 18.30Uhr und das Spiel um den Dritten Platz nach ihrer Zeitrechnung danach. Frühstück gibt´s heute natürlich auch. Sowie Morgengebet und Wecken.
Übrigens: Sollte jemand auf die Idee kommen zu SMSen was nach ihrem Denken nach heute noch passiert, dann wissen wir, daß ihr Kind ein verbotenes Handy dabei hat
Vorgegriffen habe ich auch nur, da unser Sprinterfahrer Bene gekommen ist und uns sicherlich einiges zu berichten hat, was in der Welt ausserhalb des Lagers so los ist. Und schauen sie außerdem mal von was für einem Wetter die Bilder zeugen.
Ich bin denn mal wieder in der Sonne. Bis morgen. Gruß
Es geht raus
Heute nutzen wir die regenlose Zeit und sind ins anliegende Waldstück gegangen um Stratego zu spielen. Bei einem Aufbruch der Wolkendecke stieg spontan die Laune in schier Unermessliche. Spontaner Stopp und augenblickliches Lächeln allseits.
Zudem konnte man vom Spielfeldrand einen schönen Ausblick ins Tal und das umgebende Umland erhaschen. Da wurden die Ergebnisse schon fast zur Nebensache.
Am Nachmittag gab es eine Version des bekannten Brettspiels Monopoly. An Spielbrett und verschiedenen Verwalterpositionen wurde um Strassen und Mieten gefeilscht und der ein oder andere landete im Gefängnis. Hier ging es auch um Vertrauen, denn da wir das erste Mal dieses Spiel als Programmpunkt angeboten haben gab es auch noch ein, zwei Ungereimtheiten. Die gute Kommunikation zwischen den Leitern mittels Sprechfunkgerät konnte aber dafür sorgen, daß wir das Spiel gut hinter uns gebracht haben. Die Ernennung des Siegers konnte allerdings noch nicht statt finden, da die Teilnehmer sich so große Geldmengen erspielt haben, daß wir noch nicht zur Auszählung kamen.
Am Abend konnte man die Gruppe völlig ruhig erleben. Entspannung für die Leiter, da “Wicki und die starken Männer” die Gruppe unter ihre Kontrolle gebracht haben.
Beim abendlichen Lagerradio wurde der mögliche Gewinn der Bingoaktion bekannt gegeben. Dem Sieger wurde zugesagt, daß der Ziehungsleiter ihr oder ihm die Arbeit des Tischdiestes an einem Morgen abnimmt. Ein Sieger konnte aber heute noch nicht ermittelt werden. Fortsetzung folgt…..



























































